Agenda 06/2016

ab Anfang Monat:


Veranstaltungen vom Mai bis Oktober 2016

Turmstiftung Schloss Holligen

Ein vielfältiges Angebot erwartet Sie!
➾ hier gehts zu den Veranstaltungen

Donnerstag, 30.06.2016, um 10.00 Uhr Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli, Könizstrasse 74, Bern

Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli

Andacht mit Frau Pfarrerin Isa Murri, im Mehrzweckraum im 1. Stock

Samstag, 27.8.2016, 14 - 17 Uhr, Europaplatz unter der Autobahnbrücke, 3001 Bern

GARTENJAHR 2016

AUSSERHOLLIGEN – ERHOLUNGSRÄUME HEUTE UND MORGEN
Anmeldung und mehr Infos

alle Termine

Liebe Besucherin, lieber Besucher

Dies ist eine Informationsplattform für die  Berner Stadtquartiere Holligen, Fischermätteli, Weissenstein und die angrenzenden Gebiete.

Institutionen, Vereine und Gruppen können hier Beiträge publizieren.
Und auch Sie? Bitte melden Sie sich.

Im Blickfeld

21.05.2016

Frühlingsmärit auf dem Loryplatz!


Bilder vom sonnigen Frühlingsmärit

03.05.2016

Warmbächlibrache: Helfer gesucht für Arbeitsgruppe Abfallentsorgung

Der Vorstand des Vereins Warmbächibrache sucht Leute, die gerne bei der Arbeitsgruppe Abfallentsorgung mitmachen möchten. Vorgängig wird ein Planungsworkshop stattfinden und anschliessend benötigen wir freiwillige Helferinnen und Helfer, um die Brache sauber zu halten.

Weitere Infos durch Pascale Wyss, Schenkstrasse 53, 3008 Bern, 078 897 22 98, wyss.pascale@gmail.com

03.05.2016

Wohnbauprojekt Warmbächli: Info Gemeinderat 3.Mai 16

Das geplante Wohnbauprojekt am Wärmbächliweg ist mit seiner Grösse und seiner zentralen Lage eines der aussergewöhnlichen in Bern. Das Areal soll zur Realisierung von rund 250 Wohnungen zu 100 Prozent an gemeinnützige Wohnbauträger im Baurecht abgegeben werden. Bereits bekannt ist, dass koordiniert durch die Wohnbaugenossenschaft Schweiz, Regionalverband Bern-Solothurn, für die sechs zur Verfügung stehenden Baufelder sechs Wohnbaugenossenschaften ein gemeinsames Angebot eingereicht haben. Zusätzlich ging eine separate Offerte für nur ein Wohnbaufeld ein. Die vorberatende Betriebskommission des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik sprach sich dafür aus, das Areal den sechs Wohnbaugesellschaften zu geben, die das gemeinsame Angebot eingereicht haben. Mit dieser Empfehlung wurde das Geschäft dem Gemeinderat zur Kenntnis gebracht. Dieser hat Immobilien Stadt Bern beauftragt, Nachverhandlungen aufzunehmen, insbesondere zur Aufteilung von Infrastrukturprojekten und der Übernahme von Infrastrukturkosten. So soll sichergestellt werden, dass die Vergabe entsprechend dem von den Stimmberechtigten zum Ausdruck gebrachten Willen erfolgt. Nach Abschluss der Nachverhandlungen wird das Geschäft dem Gemeinderat zur definitiven Beschlussfassung vorgelegt werden.

Direktion für Finanzen, Personal und Informatik

23.03.2016

Erfolgreicher Rundgang bei Blasercafé










01.12.2015

Galerie

Der Anlass UNSER QUARTIER VON OBEN verlief bei gutem Wetter  und reger Teilnahme ganz ausgezeichnet. Wir danken allen die gekommen sind. In der Galerie sind einige Bilder vom Hochhaus Holligenstrasse 121 und von der Schlussveranstaltung in der Insel zu sehen!




06.11.2015

Carosserie Gangloff zieht sich ganz aus Bern zurück

Die Firma Calag aus Langenthal hat per Ende Oktober die Berner Carosserie Gangloff übernommen. Die 10 Mitarbeitenden sind auf Fahrzeugaufbauten spezialisiert und werden von der neuen Besitzerin übernommen. Sie werden Bern aber nächstes Jahr verlassen und zur Calag nach Langenthal umziehen müssen. Mit dem Verkauf hat Firmen­inhaber Marc Pfister seine Nachfolge geregelt. Bereits vor zwei Jahren verkaufte Pfister den Unternehmensbereich Kabinenbau an die BMF Group aus Flums – die rund 40 Angestellten dieses Bereichs arbeiten heute in Seftigen. Das Gangloff -Firmen­areal in Bern-Ausserholligen hat Pfister an ein Immobilienunternehmen verkauft, welches auf dem Grundstück Wohnungen erstellen will. Bis 1995 trug die dortige Bushaltestelle den Namen Gangloff , 1998 nannte die Mundart-Rockgruppe Span ein Album so. (bwi)

26.10.2015

Auf der Könizstrasse haben Velofahrer jetzt genug Platz

Zwischen Lory- und Weissensteinplatz sind 34 Parkplätze durch zwei Radstreifen ersetzt worden. Dank dem fliesst der Verkehr besser.

Heute erstrahlt der erste Abschnitt Köniz­strasse in neuem Glanz und ist für die Velofahrer ein gutes Stück attraktiver geworden. Gestern hat die zuständige Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) das neue Verkehrsregime auf der Könizstrasse zwischen Lory- und Weissensteinplatz vorgestellt. Die Arbeiten waren noch nicht fertig. Denn die neuen Markierungen mussten in der Nacht bei möglichst wenig Verkehr und trockenem Wetter angebracht werden.

Bisher war der erste Abschnitt der Könizstrasse ein Nadelöhr, durch das sich in Stosszeiten Autos, Busse und Velo­fahrer zwängten. Auf der acht Meter breiten Strasse, gab es ausserdem 34   Parkplätze, die den knappen Platz ­zusätzlich beanspruchten.

Seit heute haben aber alle Verkehrsteilnehmer genügend Platz, um sicher und zügig bis zum Weissenstein- oder Loryplatz zu gelangen. Man wolle keine «Ellenbogensituationen» mehr, sagt Wyss. «Wir wollen die Infrastruktur auf ein Niveau bringen, die zum Velofahren einlädt.»

Keine einzige Einsprache

Um die Verkehrssicherheit für Velo­fahrer trotz gleichbleibendem Verkehrsaufkommen zu erhöhen, hat das Tiefbauamt der Stadt Bern die Parkplätze aufgehoben. Trotzdem ist die Strasse noch nicht breit genug für zwei Fahrbahnen mit je einem Velostreifen. Deshalb sind neu nur die beiden Radstreifen links und rechts einer fünf Meter breiten Kernfahrbahn markiert. Diese ist in beide Richtungen befahrbar. Doch sie ist nicht durch eine Mittellinie in eine Fahr- und Gegenfahrbahn unterteilt.

«Die Kernfahrbahn ist breit genug, dass sich zwei Personenwagen kreuzen können», erklärt Karl Vogel, Leiter der städtischen Verkehrsplanung. Dies sei die häufigste Verkehrssituation, mit der zu rechnen sei. Müssen sich aber Bus und Auto kreuzen, was in Stosszeiten ebenfalls oft vorkomme, dann sei es den Fahrzeugen erlaubt, auf den Radstreifen auszuweichen. «So wird der Gesamt­verkehr flüssiger», sagt Vogel. Denn bis anhin wurden Busse von Velofahrern, die nicht ausweichen konnten, gebremst. Dadurch staute sich der gesamte Verkehr.

Das Schaffen der von zwei ­Radstreifen gesäumten Kernfahrbahn lag auf der Hand. Denn das nachfolgende Teilstück der Könizstrasse ist bereits so gestaltet. «Der springende Punkt waren die Parkplätze», sagt Vogel. Gegen die Baupublikation, welche die Aufhebung der Parkplätze ankündigte, sei keine einzige Einsprache eingegangen. Mit Kosten von 20 000 Franken sei die Lösung zudem ausgesprochen günstig. «Wir mussten bloss die alten Markierungen abschleifen und neue malen», sagt Vogel.


24.10.2015

Trummer - Loryplatz


Trummer's neues Album  «LORYPLATZ»
www.trummeronline.ch

07.09.2015

Kein Gerangel um die Baufelder auf dem Warmbächli-Areal

Für die Überbauung Warmbächliweg sind gleich viele Bewerbungen eingegangen, wie es Baufelder hat.

Meret Hasler

Das Wohnbauprojekt am Berner Warmbächliweg ist aussergewöhnlich, ist es doch seit Jahrzehnten das einzige dieser Art in der Stadt Bern. Die vom Stimmvolk angenommene Wohninitiative sieht einen Drittel der Fläche von grossen Bauprojekten für die Bebauung preisgünstiger Wohnungen oder die Abgabe an gemeinnützige Wohnbauträger vor. Das Warmbächli aber, die Fläche auf dem Areal der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage, soll sogar ausschliesslich an gemeinnützige Bauträger gehen. Es bietet Platz für rund 250 Wohnungen.

Aufwendige Prozesse

Interessierte Genossenschaften konnten sich seit Mai für eines der sechs Baufelder bewerben. Die Einreichefrist für die Offerten war zunächst auf Ende August festgelegt, wurde nun aber bis Mitte September verlängert. «Die bisherige Frist bot nicht genügend Zeit für die aufwendigen Genehmigungsprozesse in den Gremien und Vorständen der sich bewerbenden Genossenschaften», sagt Jürg Sollberger, Präsident der Wohnbaugenossenschaften Bern-Solothurn. Wer sich bewirbt, steht aber bereits fest: «Es sind sechs gemeinnützige Wohnbauträger.» Vor wenigen Monaten war noch von acht interessierten Parteien die Rede. Das Gerangel um die Baufelder, das sich damals abzeichnete, scheint also nicht Realität zu werden – pro Baufeld bewirbt sich lediglich eine Genossenschaft. Um welche Bauträger es sich bei den sechs Bewerbern handelt, will Verbandspräsident Sollberger noch nicht sagen.

Enge Zusammenarbeit mit Stadt

Auch was die Kriterien zur Vergabe betrifft, gibt es keine Auskunft: Dagmar Boss von Immobilien Stadt Bern sagt, das noch laufende Vergabeverfahren sei vertraulich. Was geschieht, falls eine der Bewerbungen abgelehnt wird? Noch gehe man davon aus, dass die sechs Baufelder an gemeinnützige Bauträger vergeben werden könnten, sagt Boss. «Alles Weitere wäre Spekulation.»

Bei der Vergabe der Baufelder wird der Gemeinderat das letzte Wort haben. Laut Boss soll der Entscheid noch in diesem Jahr erfolgen. Das weitere Vorgehen sieht dann eine enge Zusammenarbeit zwischen den Genossenschaften und der Stadt vor: Die künftigen Bauträger werden sich zusammen mit der Stadt Bern zu einer Entwicklungs- und Realisierungsträgerschaft zusammenschliessen. 2016 werde die Projektierung mit Projektwettbewerben angegangen, sagt Boss. Im Jahr 2019 beginnt auf dem Warmbächli -Areal schliesslich die Bauphase.

16.07.2015

Stützmauer Effingerstrasse wird saniert



Die defekte Stützmauer zum Engländerhubel/Loryspital wird momentan saniert.
Es ist zu hoffen, dass dabei auch die grässlichen Schmierereien entfernt werden und die Oberfläche einen Sprayschutz erhält.



23.06.2015

INSERATE - INSERATE - INSERATE

Nutzen Sie die Möglichkeit auf unserer Hompage zu inserieren. Gleich ob Sie etwas zu verkaufen oder zu verschenken haben, ob Sie eine Wohnung suchen oder anbieten können oder einen Gegenstand haben der für das Quartier von Interesse sein kann! Sie können BIETEN oder etwas SUCHEN.

Sie finden unter NEWS  die Inserate

Aufgeben können Sie Inserate über unser  Kontaktformular

Viel Glück beim BIETEN oder SUCHEN!!

22.06.2015

Café Steibach









01.06.2015

Medienmitteilungen Gemeinderat

Die Könizstrasse wird zur Kernfahrbahn mit Velostreifen!

Genaue Information hier MEDIENMITTEILUNG

23.11.2014

MiniMove - Spielen und Turnen am Sonntag

...mit Kindern von 2-5 Jahren!



Mehr Infos siehe Flyer

20.10.2014

Herbstmärit 2014 - bei schönstem Wetter!




Mit allerbestem Wetter wurden wir am Herbstmärit 2014 auf dem Loryplatz verwöhnt.
Bilder vom Märit

Nicht alle kennen die verborgenen wunderschönen Plätze in unserem Quartier. Am Herbstmärit konnte man bei der Loryplatz-Begehung einige davon kennenlernen.
Bilder von der Begehung

15.10.2014

TAEKWON-DO KURSE bis Dezember 2014

Kirchl. Zentrum Bürenpark
Bürenstrasse 8
3007 Bern (BE)
Telefon: (079) 356 77 02

DETAILPROGRAMM

15.09.2014

Rückbau der alten KVA

Der spektakuläre Rückbau der hohen Kamine wird nun gestartet. Mit einem Spezialbagger werden  in der Woche 40/48 die Beton-Kamine von oben nach unten «runtergeknabbert»
  • Phase 1: Woche 37/38
    Rückbau der 2 Stahlkamine mit einem 400t Pneukran. Die Höhe des Autokrans ist ca. 90m ab Garagendecke. (+10m)
    Die Stahlkamine werden mit dem Autokran gesichert und werden auf einer Höhe von cirka 40m getrennt und anschliessend angehoben und seitlich auf dem Garagendach deponiert.
    Die Befeuerung auf den Stahlkaminen wird demontiert und beim Betonkamin neu befestigt, bis der Rückbau des Betonkamins erfolgt.
  •  Phase 2: Woche 38/39
    Reinigung des Kehrichtkamins und Kohlenkamins.
    Für die Reinigung wird ein Pneukran benötigt. Höhe des Autokran ca. 90 m. (ca. 10 Meter über Kaminfirst)
  • Phase 3: Woche 40/48
    Rückbau Betonkamine
    Installation eines Fassadenliftes
    Mit einem Autokran wird das Abbaugerät auf den Kamin gesetzt. (ca. 10m über Kaminfirst)
    An jedem Kamin wird für den Rückbau ein Fassadenlift für die Bedienung des Abbaugerätes (Bagger) montiert.
  • Gerätschaften
    Autokran
    Kamin-Abbaugerät, ähnlich wie Menzi Muck

Beispielbild links: Der Knabberbagger  „Energie Wasser Bern/Daniel Wietlisbach“

06.09.2014

Die Intensivbauphase Inselbus/Vorplatz ist gestartet.

Durchfahrt Freiburgstrasse gesperrt!
Ab Montag, 15. September 2014 wird der Wendekreis vor dem Bettenhochhaus in Betrieb genommen und die Durchfahrt für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die Intensivbauphase dauert bis Mitte April 2015.

  • Welche Teile sind unzugänglich?
    Die Freiburgstrasse ist im Abschnitt Bettenhochhaus bis Polikliniktrakt 2 gesperrt. Hier befindet sich die Baustelle. Die Zufahrten Bettenhochhaus und Kinderklinik sind ab Inselplatz bis zum Wendekreis immer gewährleistet und werden durch Verkehrsdienste geregelt. Die Zufahrten Lory-, Anna-Seiler-Haus, Haller-Haus und Dermatologie sind via Friedbühlkreisel möglich.

  • Können Fussgänger und Velofahrer passieren?
    Velofahrer und Fussgänger können weiterhin zirkulieren, müssen ihr Gefährt aber streckenweise stossen. Wir bitten alle, die Signalisation vor Ort zu beachten.

  • Können Patienten und Patientinnen ausgeladen werden?
    Patienten und Patientinnen können vom Inselplatz bis zum Wendekreis vor dem Bettenhochhaus bzw. Kindernotfall gefahren werden. Dort stehen Kurzzeitparkplätze zum Ein- und Austeigen bereit. Längeres Parkieren ist hingegen während der Bauarbeiten vor dem Bettenhochhaus und dem Polikliniktrakt 2 nicht möglich. Patienten und Besucher werden gebeten, das Inselparking an der Murtenstrasse 10 zu benutzen.

  • Wann wird der neue Inselbus im Einsatz sein?
    Ab Dezember 2015 können Patientinnen und Patienten, Besuchende und Mitarbeitende mit dem Bus der Linie 11 direkt vor die Eingangstüren des Inselspitals fahren.

Wir bitten alle um Verständnis

Zur weitergehenden Information:
Flyer Mediencommuniqué und der  Flyer Bauetappe 2
 

31.08.2014

Rückbauarbeiten der alten KVA Warmbächli

EWB - Energie Wasser Bern
informiert über die Rückbauarbeiten auf dem Areal der alten KVA Warmbächli.

Quellenangabe der Bilder in der Galerie: „Energie Wasser Bern/Daniel Wietlisbach“
Hier der Link zur Bildergalerie: KVA- Warmbächli


01.07.2014

Stadt opfert Parkplätze zugunsten der Velofahrer

Der Quartierverein Holligen-Fischermätteli unterstützt im Prinzip die geplante Massnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Könizstrasse. Die Anzahl der aufgehobenen Parkplätze ist aber enorm und wir erwarten von der Stadt ein überzeugendes Konzept, wie die Verlagerung in die umliegenden Quartierstrassen verhindert werden kann. Ferner erinnern wir daran, dass zwischen Köniz- und Holligenstrasse einmal eine grosse Einstellhalle geplant war, welche auch die aufgehobenen Parkplätze an der Könizstrasse ersetzen sollten.
Artikel im Bund vom 1. Juli Stadt opfert Parkplätze zugunsten der Velofahrer

27.06.2014

PINTO - Prävention, Intervention, Toleranz

PINTO ist ein Angebot des Jugendamtes der Stadt Bern und kombiniert aufsuchende Sozialarbeit mit Vermittlung bei Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum.
Schwarztorstrasse 23, 3007 Bern, Tel.: +41 31 321 75 54.
Mail: pinto@bern.ch
Website: www.bern.ch/pinto
 

24.06.2014

Erste Impressionen beim Frösche hauen vom 23.6.2014


Hier in der Galerie können die steinigen Frösche bestaunt werden ➾Frösche hauen

19.06.2014

Utopien zum Loryplatz

Im Mai hingen in den Schaufenstern am Loryplatz Plakate mit dem interessanten Titel: „Utopien zum Loryplatz“, was alles in früheren und aktuellen Zeiten rund um den Platz gemacht und gedacht wurde. Wer diese Plakate verpasst hat kann sie in der Galerie nachträglich noch anschauen und studieren.

Hier der Link: Utopien zum Loryplatz

30.04.2014

Sanierung der Gas- und Wasserleitungen

EWB - Anwohner Information

Die Leitungen im Abschnitt Knoten Könizbergwald bis Huberstrasse werden neugebaut. Gleichzeitig werden auch die Gasleitungen saniert.
Gesamtdauer: 5. Mai 2014 bis Herbst 2015
Bauherr/Projektleitung: Energie Wasser Bern

Weitergehende Anwohner-Infos im  Flyer
Die Führungen der Leitungen hier im  Plan

14.03.2014

Baustart für erweiterte 11er Buslinie zur Insel

Es ist soweit. Bis Ende 2015 wird die Trolleybus-Linie zum Inselspital gebaut. Die Arbeiten sollen mit Rücksicht auf das Ruhebedürfnis der Patienten ausgeführt werden. Zum Start der Bauarbeiten stellte Bernmobil eine Infotafel in der Form einer Bushaltestelle vor das Inselspital.

Ausführliche Informationen und die neue Linienführung  erhalten Sie im:
  Inselbus Flyer

13.12.2013

An die Nachbarn der KVA

Anfang November hat der Rückbau der alten Kehrichtverbrennungsanlage am Warmbächliweg begonnen.
Die Arbeiten werden über ein Jahr lang dauern.
Das EWB hat an die Anwohner ein Informationsschreiben verschickt.
Über die Adresse wird das EWB laufen über Aktuelles dazu berichten.
www.ewb.ch/rueckbau-kva

11.11.2013

Stadt und Kanton wollen in Ausserholligen vorwärtsmachen

Von "Der Bund", Bernhard Ott, 11.11.2013

Die Entwicklung in Ausserholligen soll vorangetrieben werden.


Mit einer Vision für Ausserholligen rennt der Werkbund bei der Stadt Bern offene Türen ein. Stadtplaner Mark Werren will die Entwicklung vorantreiben.

Die Entwicklung in Ausserholligen soll vorangetrieben werden.
Bild: Valérie Chételat


Lesen Sie den ganzen Arikel und das Interview mit Stadtplaner Werren!

Die Ausstellung im Kornhaus dauert noch bis zum 30. November.
Die Autoren bieten für unsere Quartierbewohner Führungen durch die Ausstellung an. Interessenten melden sich bitte unter info@holligen.ch.

06.11.2013

Perronverlängerung in Ausserholligen SBB

Die SBB verlängern die Perrons der Station Bern Ausserholligen SBB um 50 m auf total 220 m, und zwar in Richtung Freiburg. Sie können nun zwei gekoppelte Doppelstockzüge ganz aufnehmen. Die Arbeiten laufen ab Mitte Oktober 13 bis Ende Januar 2014.
Nähere Infos.

19.10.2013

Loryplatz Herbstmärit 2013

Impressionen vom gelungenen Herbstmärit 2013 auf dem Loryplatz. Den Märit sowie das reichhaltige und abwechslungsreiche Programm, das bis um 22 Uhr ging, können Sie nochmals in der Galerie geniessen.




18.10.2013

Liebe Bewohner des Holligenquartiers


Wer hat Lust bei den diesjährigen Adventsfenstern des Familienvereins Holligen mitzumachen?
Hier Info und Anmeldung




07.08.2013

Raumbörse Holligen



Das Quartierbüro Holligen hat ein Inventar von Räumen erstellt, die für verschiedenste Anlässe gemietet werden können!




Hier sind die Details.

22.07.2013

Europaplatz News Juli 13

Den von der Halter AG herausgegebenen Newsletter N1. 1 (Juni 2013) können Sie hier lesen.
Der Quartierverein nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass COOP sein Versprechen, die Filiale an der Schlossstrasse nicht zu schliessen, gehalten hat!

Weitere Infos direkt auf der Homepage Europaplatz.

30.06.2013

Muss das sein!!??



Die Schmiererei an der Schlossstrasse fängt wieder an.
Soll die Lebensqualität in unserem Quartier verbessert werden, muss das aufhören.
Wenn Sie Schmierer sehen, schauen Sie nicht weg, sondern melden es sofort der Polizei.

16.06.2013

Besetzer verlassen Lichtspiel

Der Bund, 2013-06-14

Die Besetzergruppe, die seit Samstag die ehemalige Kinemathek Lichtspiel an der Bahnstrasse 21 besetzt hielt, hat das Gebäude am Mittwoch wieder freigegeben. Nach Angaben der städtischen Liegenschaftsverwaltung haben die Besetzer das zum Abbruch freigegebene Gebäude freiwillig verlassen, nachdem ihnen ein Ultimatum gestellt worden war. Wegen den Sachbeschädigungen in unbekannter Höhe gingen Anzeigen ein. Laut Polizei wurde niemand verhaftet. (hjo)

08.05.2013

Bundesgericht wird nicht über Projekt Insel-Bus entscheiden

"Der Bund", 6.5.2013
Die Wohnbaugenossenschaft Wok Lorranie AG verzichtet darauf, das Projekt Insel-Bus vor Bundesgericht zu bekämpfen. Wie die Genossenschaft am Wochenende mitteilte, habe nach dem negativen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts («Bund» vom 17. April) ein Weiterzug «kaum mehr Aussichten auf eine Verbesserung des Projekts». Die Wok Lorraine bleibt aber bei ihrer kritischen Haltung: Mit der Verlegung des 11er-Busses werde die  Erschliessung des von Roll Areals, wo bald Tausend Studierende ein und aus gingen, «klar schlechter». Das Ganze sei «riskant» und ein « Luxus», den sich der öffentliche Verkehr nicht mehr leisten könne. Mit der neuen Erschliessung soll Patienten und Besuchern der oft beschwerliche Weg zwischen Inselplatz und Spitalhaupteingang erspart werden. Die Strecke Hauptbahnhof bis Güterbahn hof soll künftig von Postautos bedient werden. Die Wok Lorraine AG wollte mit ihrer Beschwerde eine komplett andere Erschliessung des Inselspitals erreichen. (mob)

24.04.2013

Mussolini im Fischermätteli!

Unser Quartier hat Weltgeschichte!

Wussten Sie, dass sich der faschistische "Duce" des 20 Jahrhunderts Benito Mussolini zwischen 1902 und 1904 in der Schweiz aufhielt, davon längere Zeit in Bern? Gearbeitet hat er unter anderem im Fischermätteli und gewohnt an der Cäcilienstrasse 20.

Lesen Sie den "Bund"-Artikel vom 14. Juli 1984.

11.04.2013

FRÜHLINGSMÄRIT LORYPLATZ!!

07.03.2013

Ladenlokal am Loryplatz zu vermieten

Gesucht ist eine publikumsintensive Nutzung.

Auskünfte bei Mössinger Immobilien Liebefeld Tel 031 972 21 22

06.03.2013

Die IG Loryplatz sucht Kassierin oder Kassier

Einfache Vereinsbuchhaltung auf PC.
Ca. 7 Vorstandssitzungen jährlich.
Diese ehrenamtliche Tätigkeit kann an Berufspraxis angerechnet werden!

Auskünfte: Pierre Töndury, 078 888 20 20

02.03.2013

Die Kindersachenbörse Holligen sucht freiwillige HelferInnen

Zweimal jährlich 2 bis 3 Std. Vorbereitung der Börse.
Der nächste Anlass findet am 16. März 13 statt.

Auskünfte: Franziska Bucher, fbucher@gmx.ch

02.02.2013

Veranstaltungen des WPZ Fischermätteli im Februar 2013

- Sonntag, 3. Februar 2013 um 14.30 Uhr

Klassisches Streichkonzert

- Montag, 4. Februar 2013, um 14.00 Uhr

Jassen im Bistro „C’est la vie“ im 1. Stock

- Montag, 11. Februar 2013, ab 14.00 Uhr

Jass- und Schachnachmittag im Bistro „C’est la vie“

- Montag, 18. Februar 2013, ab 14.00 Uhr

Jass- und Schachnachmittag im Bistro „C’est la vie“

- Freitag, 22. Februar 2013, um 15.00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrer Stäuber im Mehrzweckraum

- Montag, 25. Februar 2013, ab 14.00 Uhr

Jass- und Schachnachmittag im Bistro „C’est la vie“

- Freitag, . Februar 2013, um 14.30 Uhr

Filmnachmittag „Die Schweizermacher“ im Mehrzweckraum

Es sind alle herzlich willkommen!

Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli, Könizstrasse 74,

3008 Bern

29.01.2013

Frühlingsmarkt auf dem Loryplatz

Samstag, 4. Mai 2013

Für den nächsten Saisonmarkt auf dem Loryplatz suchen wir noch Standbetreiber/innen (vorzugsweise aus dem Quartier), die ihre Erzeugnisse und handwerklichen Arbeiten zum Verkauf anbieten möchten.

Nähere Auskünfte und Anmeldung unter folgenden Adressen:

- Quartierverein HFL, Postfach 297, 3000 Bern 5, info@holligen.ch

- Pierre Töndury, pierre.toendury@sunrise.ch, sms an 078 888 20 20

26.01.2013

Nutzungskonzept Loryplatz - Enttäuschung oder Hoffnung?

Am 25. Januar hat der Gemeinderat das Nutzungskonzept Loryplatz publiziert.

Wie beide Berner Tageszeitungen berichtet haben, überwiegt im Quartier die Enttäuschung.
Zum einem beziehen sich die festen Zusagen auf schon vor längerer Zeit Zugesagtes (zB. Elektroanschluss, das bestehende Provisorium hat der Quartierverein vor zwei Jahren selber organisiert und finanziert!) oder bereits seit langem Bewilligtes (Wochenmarkt), zum andern ist der Gemeinderat in den  für den Platz wirklich wichtigen Punkten unverbindlich geblieben.

Die ganz wichtigen Punkte sind:

  • Schliessung der Verbindungsstrasse Schlossstrasse-Könizstrasse (Bypass) und Vergrösserung der Dreiecksfläche, welche sich als einzige für Aktivitäten (zB. Sommercafé, Markt) eignet. Die Schaffung einer Begegnungszone dient diesem Zweck nicht!
  • Bau weniger Parkplätze vor der Liegenschaft Könizstrasse 9/11. Hier besteht die Möglichkeit, dass sich ein Lebensmittelgeschäft (als Ersatz für die Migros!) ansiedelt. Dieses braucht aber Parkplätze. Im Gegenzug würden bei Aufhebung des Bypasses ja Parkplätze wegfallen.
  • Sanierung des verlotterten alten Holzhauses über dem Platz (Schlossstrasse 6/8) und Ermöglichen einer platz- und quartierorientierten (Teil-) Nutzung, beispielsweise Quartierbüro, Terrassencafé, Kiosk.
    Auch der direkte Zugang zum Inselspital könnte damit verbunden werden.
    Der Ball dazu liegt bei der Stadt (Liegenschaftsverwaltung).

Mit den neuen Überbauungen in der Umgebung (Schwarztorstrasse, Mutachstrasse, Warmbächliweg) wird das Potential des Loryplatzes als städtisches Subzentrum noch gesteigert werden.

Bei genauer Lektüre des Nutzungskonzepts kann festgestellt werden, dass praktisch alle vom Quartier eingebrachten Punkte übernommen oder zumindest erwähnt sind. Der Quartierverein und die IG Loryplatz werden sich dafür einsetzen, dass die Prioritäten richtig gesetzt und möglichst viele der Massnahmen nun rasch realisiert werden. Es kann also auch gehofft werden!

Unterlagen zum Thema: Bund-Artikel vom 25. Januar, Stellungnahme der QM3, Nutzungskonzept.

Für den Quartierverein Holligen-Fischermätteli: Urs Emch


 

19.12.2012

Alles Gute!

Liebe Leserin, lieber Leser

Der Quartierverein Holligen-Fischermätteli wünscht Ihnen schöne Festtage und viel Glück im neuen Jahr!

16.12.2012

Ein neues urbanes Quartier auf dem Areal der alten KVA am Warmbächliweg

Der Ideenwettbewerb für die Überbauung des Areals am Warmbächliweg ist entschieden.
Die Jury, in der auch das Quartier vertreten war, hat sich für ein urbanes Konzept entschieden.

Auszug aus dem "Bund"-Artikal vom 11. Dezember 2012:

"Auf dem Areal der alten Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) am Warmbächliweg soll nämlich eine Überbauung mit 260 Wohnungen entstehen – ihr Name: Strawberry Fields. Die Vorschläge der Zürcher BHSF Architekten GmbH haben sich bei einem zweistufigen Ideenwettbewerb der Stadt gegen jene von 15 Mitbewerbern durchgesetzt. Gestern wurde das Siegerprojekt im Kornhausforum den Medien vorgestellt.

Einerseits ging es beim Wettbewerb darum, einzelne Gebäudekonzepte zu entwerfen (hier teilen sich die BHSF Architekten den ersten Platz mit drei weiteren Teams aus Zürich und Bern). Der Fokus der Juroren lag indes auf dem städtebaulichen Gesamtkonzept."

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

16.12.2012

Die Berner Nydeggbrücke – Geschichte eines bautechnischen Pionierwerks

Der langjährige Präsident des Quartiervereins und immer noch Vorstandsmitglied Urs Emch hat ein Buch über die Geschichte der Nydeggbrücke geschrieben.

Ausschnitt aus dem Klappentext:

Das Buch erzählt die dramatische Geschichte einer bautechnischen Pionierleistung, vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen in der Gründungszeit des schweizerischen Bundesstaats. Anschaulich geschrieben und mit einzigartigen Abbildungen sowie vertiefenden Fachbeiträgen. Ein Lesevergnügen für Bernerinnen und Berner, für Baufachleute und für alle, die miterleben wollen, wie ein Monument entsteht.

Weiteres im beiliegenden Flyer

06.12.2012

300 Bewohner und mehr Leben fürs serbelnde Quartier

Von Berner Zeitung, Wolf Röcken, 04.12.2012  
Im Brunnmattquartier ist in den letzten Monaten ein neues Stück Stadt entstanden. In der Überbauung «Fünf Freunde» sind nächstes Jahr 95 neue Mietwohnungen bezugsbereit. 

Lesen Sie dan ganzen BZ-Artikel vom 4.12.12.

28.11.2012

PINTO erhöht Präsenz in Holligen

Nachdem von der Quartierbevölkerung Meldungen betreffend Drogenkonsum auf öffentlichen Plätzen in Holligen gemacht worden sind, erhöht das PINTO-Team des Jugendamts die Präsenz in Holligen.

Sollten Sie ähnliche Beobachtungen machen, melden Sie dies bitte an

PINTO
Schwarztorstrasse 23
3007 Bern

Tel. 031 321 75 54
Email  pinto@bern.ch

oder dem Quartierbüro Holligen:

Quartierarbeit Stadtteil 3
Schlossstrasse 87a
3008 Bern

Tel. 031 371 21 22

E-Mail info@sozialinfo-holligen.ch

29.10.2012

Kunstprojekt Transform

Bereits zum zweiten Mal findet das Kunstprojekt Transform mit der "Versuchsanlage 2" in Bern statt, diesmal an der Güterstrasse 8.

Der Ort des zehnwöchigen Programms vom 30. November 2012 bis am 15. Februar 2013 sind insgesamt über 1'000 Quadratmeter grosse spektakuläre
Industrie- und Gewerberäumlichkeiten gleich neben der alten Kehrichtverbrennungsanlage. Über fünfzig Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz, die aus den Bereichen Bildender Kunst, Performance, Sound, Theater und Tanz stammen, werden jeweils für ein bis zwei Wochen vor und mit dem Ort arbeiten.

Hier gibt es weitere Informationen

02.10.2012

Loryplatz: Rosenkavalier schliesst!

Der Rosenkavalier am Loryplatz schliesst seinen Laden definitiv am 5. Oktober 2012.
Es kann nur gehofft werden, dass hier bald wieder ein Geschäft eröffnet wird und zwar möglichst eines mit viel Publikumsverkehr!

02.10.2012

Hausbesetzung nach Rausschmiss

von "Der Bund", 2.10.2012
 
In der Nacht auf gestern besetzte in der Stadt Bern ein Kollektiv von 15 Personen eine leer stehende Liegenschaft an der Steigerhubelstrasse 120, es handelt sich dabei um ein Pfarrerhaus der Kirchgemeinde Frieden. Eingezogen sind Mitglieder des «Kollektiv Steigerhubel», die vorher an der Sulgenbachstrasse 5a in einem einst besetzten Haus residierten. Dies teilte das Kollektiv mit.

Ihre vorherige Wohnstätte im Monbijou haben die Besetzer nach 22 Jahren verlassen müssen – die Stadt hat den einstigen Besetzern den Vertrag gekündigt. Das Haus an der Steigerhubelstrasse werde in «guter Absicht» besetzt, liessen die Besetzer nun verlauten. Bereits gestern fanden zwischen den Parteien erste Gespräche statt. (kaz/rym/pd)

17.07.2012

Ein Chinese versuchts im Fischermätteli

("Der  Bund", 16.7.2012)
Das Fischermätteli erhält wieder einen neuen Wirt, einen Chinesen, dem auch ein Reisebüro gehört. Ab 2. August wird chinesische, aber auch schweizerische Kost aufgetischt, wie der Hausbesitzer und frühere Fischermätteli-Wirt Roland Iseli dem «Bund» mitteilt. Nach ihm hatten zwei Wirte nach kurzer Zeit wieder aufgehört, weil sie den Draht zur Quartierbevölkerung nicht fanden.

28.06.2012

Spatenstich für das Zentrum „Europaplatz – Begegnen und Bewegen“ in Bern

Nach mehr als zwölfjähriger Vorbereitung wurde mit einem Volksfest unter Mitwirkung von Angehörigen der grössten Weltreligionen der Grundstein für das Zentrum „Europaplatz – Begegnen und Bewegen“ gelegt. Damit entsteht im aufstrebenden Gebiet bei der S-Bahn Station Ausserholligen im Westen Berns ein neues Eingangstor zur Stadt. Neben dem weltweit einzigartigen Haus der Religionen entstehen in einem markanten Gebäudekomplex Läden, Gastroangebote, Büros, 88 Wohnungen und ein Parkhaus. Bauherr ist die Firma Halter Unternehmungen aus Zürich, die in den vergangenen vier Jahren das Projekt in enger Zusammenarbeit mit den Initianten zur Realisierungsreife entwickelt hat. Das Bauvolumen beträgt rund 75 Millionen Franken. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2014 vorgesehen.

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28.06.2012

SC Holligen gewinnt Integrationspreis

aus: "Der Bund", 27.6.2012

Der Integrationspreis 2012 der Stadt Bern geht an den SC Holligen 94.

In diesem Fussballklub werde nicht nur trainiert, sondern auch integriert, teilte die Jury am Dienstag zur Begründung mit. Der SC Holligen zählt zurzeit 220 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus 30 Ländern. Nicht alles dreht sich ums runde Leder: Die Kinder- und Juniorentrainer bieten auch Nachhilfestunden in verschiedenen Fächern an und vermitteln Kontakte zu Lehrbetrieben.

29.05.2012

Kein Hotel neben Haus der Religionen

"Der Bund", 25.05.2012

Am Europaplatz entsteht neben dem Haus der Religionen nun doch kein Hotel – da keine Investoren gefunden wurden.

Neben dem Haus der Religionen am Berner Europaplatz entsteht nun doch kein Hotel. Das Zürcher Unternehmen Halter Entwicklungen hat für diesen Teil des zweiteiligen Gebäudekomplexes keinen Investor gefunden. Halter baut stattdessen mehr Wohnungen.

Halter-Projektleiter Andreas Campi bestätigte am Freitag eine entsprechende Meldung der Zeitung «reformiert» vom gleichen Tag. Campi sagte weiter, das Projekt sei durch diese Änderung überhaupt nicht in Frage gestellt. Der erste Spatenstich werde wie angekündigt am 27. Juni ausgeführt.

Für Halter Entwicklungen ist es laut Campi nicht das erste Mal in letzter Zeit, dass ein Hotelprojekt in der Schweiz scheitert. Die Investoren seien angesichts der Euro-Schwäche und der Wirtschaftskrise sehr vorsichtig. Halter baut nun 88 statt 50 Wohnungen.

11.04.2012

"Ein Meilenstein", Der Bund, 11.4.2012

 

«Ein Meilenstein»

Von Timo Kollbrunner. Aktualisiert um 06:48

Wo heute die Kehrichtverbrennung steht, sollen über hundert günstige Wohnungen gebaut werden. «Ein Meilenstein», heisst es beim Dachverband für gemeinnützige Wohnbaugenossenschaften.

250 Wohnungen sind bei der Kehrichtverbrennung geplant. Die halbe Fläche soll gemeinnützig bebaut werden.

«Ein ganz wichtiger Meilenstein» sei die geplante Überbauung auf dem Areal der heutigen Kehrichtverbrennungsanlage (KVA), sagt Jürg Sollberger. Er präsidiert den Regionalverband Bern-Solothurn des Schweizerischen Dachverbandes der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften (SVW). Was ihn freut: Die Hälfte der geplanten Wohnfläche am Warmbächliweg soll an gemeinnützige Wohnbauträger abgegeben werden – so hat es der Stadtrat letzten Sommer entschieden. Gestern hat der Gemeinderat die weiteren Planungsschritte bekannt gegeben.

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07.04.2012

Kita crescendo - es hat noch freie Plätze

Ab 2013 werden auch Kinder mit Betreuungsgutscheinen aufgenommen

Kita crescendo, Freiburgstrasse 104, Tel 031 381 45 00, crescendo@sgfbern-kita.ch

30.03.2012

Ostereiermärit auf dem Loryplatz

Dienstag, 3. April 2012
08'00 bis 12'00 Uhr

Die Arbeitsgruppe Veielihubel des Gemeindedienstes der Friedenskirche färbt auch dieses Jahr wieder Ostereier. 1.20 Fr pro Stück.
Es werden auch Handarbeiten angeboten.
Bestellungen bis am 31. März bei Annemarie Fückiger 031 371 81 29

21.03.2012

FRUEHLINGSMARKT auf dem Loryplatz

 

03.01.2012

Zum neuen Jahr

Der Vorstand des Quartiervereins HFL wünscht Ihnen ein glückliches und erfolgreiches 2012!